Clemens Klopfenstein

News


Photo: Franca Buonacucina.

Wir wünschen Euch auch schöne Ferien!

Lukas, Lorenz und Clemens.

Posted on Monday, July 16, 2018
13 Views
0 comments posted

Clemens Klopfenstein, Tests für

Tests für Tests für
Clemens Klopfenstein, Tests für Tests für
Posted on Monday, July 16, 2018
Tagged as
10 Views
0 comments posted

1.–12. August: Festival di Locarno, Lukas und ich werden dort sein. Lukas hält eine Masterclass für die SUPSI.

23. August: 20 Jahre Stadtkino Basel und 67 Jahre Le Bon Film, wird gefeiert mit der Première von “Das Ächzen der Asche”. Max Rüdlinger und Clemens Klopfenstein sind anwesend.

20.–22. September: Lausanne, Nuits Blanches “Geschichte der Nacht” an der Cinematheque und Masterclass von Clemens bei Lionel Baier.

11.–14. Oktober: Spoleto, “Die umbrischen Filme”. Programm: Il richiamo della Sibilla/Der Ruf der Sibylla, WerAngstWolf, Die Vogelpredigt oder Das Schreien der Mönche/La predica agli uccelli, Das Ächzen der Asche/Il gemito delle Ceneri, Et in Arcadia Ego und The It.Aliens.

19. Oktober: Festa della Trippa, Bevagna.

3. November: “Von Albert zu Lukas”, Kurzfilme aus 90 Jahren von Klopfensteins im Lichtspiel, Bern und “Transes—Reiter auf dem toten Pferd” Reloaded im Kino REX, Bern. Uraufführung des endlich fertigstellten “La Luce Romana vista da Ferraniacolor”.

28.–30. November: “Bolex-Tage” in Lausanne.

Details später.

Posted on Saturday, June 30, 2018
Tagged as
38 Views
0 comments posted

Lukas Klopfenstein mit Oscar

Lukas und der Oscar für “Blade Runner 2049” in der Berner Zeitung vom 29. März 2018.

Posted on Saturday, March 31, 2018
208 Views
0 comments posted

Der Oscar 2018 für die Special Effects geht an “Blade Runner 2049”… und da hat unser Lukas mitgearbeitet!

Im Bild, Lukas mit seinem Chef und “Visual Effects Supervisor” Paul Lambert der Firma “Double Negative” in Vancouver.

Lukas ist, zusätzlich zu dieser Ehre, auch noch das Kind des “ältesten Kindskopfs des Schweizer Films”, so die WOZ letzte Woche über mich und mein neustes Filmwerk!

Posted on Saturday, March 10, 2018
Tagged as
287 Views
0 comments posted

Crew vor der Uraufführung
Die Film-Crew an den Solothurner Filmtagen 2018.

Regula Fuchs im Bund, "Die Sonne ist ein schwarzes Loch", 27. Januar.

Florian Keller in der WOZ, "Max steigt aus der Gruft", 25. Januar.

Hans Jürg Zinsli im Tages-Anzeiger, "Zwischen Fussball und Vorhölle", 29. Januar (u.A.).

Matthias Lerf in der Sonntagszeitung, "Verkehrte Welt", 21. Januar.

Hans Jürg Zinsli in der Berner Zeitung, "Bringt mir den Kopf von Polo Hofer", 14. Dezember 2017.

Christoph Schneider, Matthias Lerf, Hans Jürg Zinsli in der Tages-Anzeiger, "Top of Solothurn", 26. Januar.

Giuseppe Di Salvatore Rezension auf Filmexplorer (Italienisch), 13. Februar (PDF).

Posted on Thursday, February 15, 2018
Tagged as
326 Views
0 comments posted

Mein Beitrag in der WOZ vom 25. Januar 2018 über die Bolex Kamera die in Solothurn gefeiert wurde. (PDF herunterladen)

Eine animalisch glänzende, gestählte Feder in einen eisernen Kasten gezwängt, ein Haken, der ein weiches Band von Zelluloid vor einem gläsernen Loch durchzieht, und fertig war das Meisterwerk aus den dunklen Uhrmacherwäldern des Schweizer Jura: die Ur-Bolex, die Hi6. Diesen schwarzen, lederbezogenen Schädel hielt ich mir während Jahren vor meinen eigenen, und wenn es im eisernen ratterte, mahlte, zog und zerrte, ging meiner in Trance über.

Die Vibrationen übertrugen sich auf meine Knochen, das leise Wimmern an meiner Schläfe, wie ein kleines Kind fühlte sich das ratternde Kistchen an, es brauchte mich als Papa, weil es nur so auflebte und kicherte, wenn ich auf den Auslöser drückte. Wie ein Vater liebte ich dieses Kleinkind, knutschte das kühle Blechbaby und hielt es warm, in den eisigen Nächten der «Geschichte der Nacht». Vielleicht bin ich zu empathisch, andere Kameraleute bezeichneten es oft nur als «die Mühle», das tat mir weh, ich war ein Kameraversteher.

Das eiserne Kind besass vorne drei treuherzige Augen, die man im sanften Würgegriff auf einer Tanzfläche herumschieben konnte: das Normalauge, das Fernauge und das Weitauge, alle von einer Qualitätsfirma aus Aarau hergestellt. Das Maschinchen selbst war eine Erfindung eines russischen Medizinstudenten und Ingenieurs aus Genf und eines Musikdosen-produzenten im Jura.

More...

Posted on Thursday, February 15, 2018
Tagged as
324 Views
0 comments posted

“Das Ächzen der Asche” läuft im März 2018 im Kino Rex in Bern in Begleitung meines anderen Schwarz-Weiss-Weiss-Schwarz Films, “Die Geschichte der Nacht”. Im weiteren auch das Prequel “Die Vogelpredigt”.

Das Ächzen der Asche
Fr. 2.3. 20:00 *
So. 4.3. 20:00
So. 18.3. 20:15
Fr. 30.3 12:00

Geschichte der Nacht
Fr. 2.3. 22:00 *
So. 4.3. 21:30
So. 18.3. 21:45
Fr. 30.3 13:30

Die Vogelpredigt oder das Schreien der Mönche
Sa. 3.3. 12:00
Sa. 17.3. 22:30

* In Anwesenheit von Clemens Klopfenstein

Programmheft herunterladen (PDF).

Posted on Wednesday, February 07, 2018
Tagged as
1058 Views
0 comments posted

Matthias Lerf im Tages-Anzeiger, 26. Januar

Historisch: Der neue Klopfenstein als Mitternachtsvorstellung im Landhaus, wo vor 29 Jahren seine «Geschichte der Nacht» Premiere hatte. Und hochmodern: Der neue Film mit Max Rüdlinger - und der letzte mit Polo Hofer - wird zu grossen Teilen negativ präsentiert, das Weisse ist schwarz und umgekehrt. Das funktioniert bestens.
PDF herunterladen, Artikel online.

Sonntagszeitung, 21. Januar 2018
Verkehrte Welt: Regisseur gefressen, Hauptdarsteller geflohen - die unglaubliche Entstehungsgeschichte von Clemens Klopfensteins "Das Aechzen der Asche", dem letzten Film mit Polo Hofer

Polo Hofer ist tot. Max Rüdlinger ebenfalls. Versteinert liegen die beiden in einer Gruft. Halt. Max beginnt sich zu bewegen, zuerst zaghaft die Hände, dann den Kopf. «Polo» ruft er, aber beim Vis-à-vis rührt sich nichts. Da steigt Max kurzerhand aus dem Grab, raus ans Licht. Dort aber ist alles verkehrt, das Dunkle ist schneeweiss, die Sonne schwarz. Wo sind wir? Im Jenseits? In einer Zwischenwelt? Wir sind im neuen Film von Clemens Klopfenstein. Er heisst «Das Ächzen der Asche», hat am Samstag an den Solothurner Filmtagen Premiere, auf Wunsch des Regisseurs in der Nachtvorstellung im Kino Landhaus, am selben Ort und zur selben Zeit wie vor 39 Jahren sein wegweisender Film «Geschichte der Nacht». Damals drehte Klopfenstein erstmals fast ganz im Dunkeln, und zwar so überzeugend, dass Regisseur Ang Lee («Brokeback Mountain»), der den Film als Student analysiert hatte, vor ihm einmal auf die Knie ging und bewundernd «Maestro, Maestro» rief. Jetzt präsentiert Klopfenstein wieder eine Innovation: Mehr als der halbe Schwarzweissfilm kommt negativ daher, das Schwarz ist weiss, das Weiss schwarz. Eine verkehrte Welt - aber der Reihe nach, denn eigentlich dürfte es den Film gar nicht geben.

More...

Posted on Friday, January 26, 2018
Tagged as
542 Views
1 comments posted

Ich bin dieses Jahr mit zwei Filmen an den Solothurner Filmtagen 2018 vertreten: "Das Ächzen der Asche" (2018) und "Geschichte der Nacht" (1978).

Das Ächzen der Asche, Flyer
Flyer herunterladen

Pressephotos
Geschichte der Nacht, Flyer
Flyer herunterladen
  • Das Ächzen der Asche, auf meinem Wunsch, in einer Mitternachtvorstellung im legendären "Landhaus", 27. Januar.
  • Geschichte der Nacht, im Rahmen der "Bolex-Feierlichkeiten" mit Podiumsdiskussion, 26. Januar um 20:00 im Uferbau.

Vorschau: "Geschichte der Nacht" läuft im März in Belfast, Barcelona und Kairo (dort werde ich präsent sein). Details später.

Posted on Saturday, January 13, 2018
Tagged as
570 Views
0 comments posted
Back to Klopfenstein.net English German