Clemens Klopfenstein

News

Das Filmpodium Biel feiert sein 30-jähriges Jubiläum mit 30 Filmen aus 30 Jahren engagierter Programmarbeit. Für das Jahr 1989 hat das Filmpodium-Team den Film “Geschichte der Nacht” ausgewählt.

Der Film wird am Montag, 22. August 2016, um 20:30 Uhr vorgeführt (siehe Filmpodium Biel Programm), in Anwesenheit von Clemens Klopfenstein und mit einer Einführung von Thomas Pfister. Die CINE-BAR ist vor und nach der Vorstellung offen.

Der Film wurde in einer von der Cinémathèque Suisse restaurierten und digitalisierten Fassung eben am Filmfestival in Locarno erfolgreich wiederaufgeführt. Und in der Liste der 100 Besten Filme der Schweiz, die von der Sonntags-Zeitung alle fünf Jahre aktualisiert wird, hat “Geschichte der Nacht” einen phänomenalen Sprung vom 49. auf den 17. Platz gemacht!

Posted on Saturday, August 20, 2016
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Clemens Klopfenstein, Locarno Film Festival 2016

Clemens Klopfenstein und Marcel Ramsay, Locarno Film Festival 2016
Mit Marcel Derek Ramsay.

Clemens Klopfenstein, Locarno Film Festival 2016
Locarno feeling.

Photos: Margarete Berg.

Posted on Saturday, August 20, 2016
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Charlotte Heinimann und Mathias Gnädinger in WerAngstWolf

Max Rüdlinger und ich eröffnen das offizielle Filmprogramm des Festivals von Locarno 2016, am Mittwoch 3. August um 11 Uhr im Teatro Kursaal mit “WerAngstWolf”!

Und danach läuft “Geschichte der Nacht” am 4. (Teatro Kursaal, 11:00) und am 5. August (Cinema Ex-Rex, 19:30).

Im Bild: Charlotte Heinimann und Mathias Gnädinger in “WerAngstWolf”, 2000.

Posted on Saturday, July 30, 2016
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Dreharbeiten Teil 2 des neuen Spielfilms sind soeben zu Ende gegangen. Jetzt ziehen wir alle nach Locarno und drehen im September weiter.

To BE, Krypta-Dreh

To BE, Krypta-Dreh

To BE, Krypta-Dreh

To BE, Krypta-Dreh

To BE, Krypta-Dreh

Mehr Photos vom Dreh auf Flickr.

Posted on Saturday, July 23, 2016
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Franco montiert das Loch ins Jenseits

Franco montiert das Loch ins Jenseits

Franco montiert das Loch ins Jenseits. San Silvestro, Bevagna.

Mengying Wang und Marco Müller bei "Da Lallo"

Rendez-vous in Pasolini-Land bei “Da Lallo” mit Mengying Wang und Marco Müller.

Posted on Tuesday, July 12, 2016
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Uraufführung des restaurierten-gescannten “Geschichte der Nacht”, dank Cinémathèque und Uni Basel, und “WerAngstWolf” (der Lieblingsfilm von Frédéric Maire, mit Bruno Ganz, Tina Engel, Mathias Gnädinger, Charlotte Heinimann, Caroline Redl, Stefan Kurt, Max Rüdlinger, George Meyer-Goll und viele weitere) am Locarno Film Festival 2016 (3 – 13 August).

Caroline Redl in WerAngstWolf

Weitere Photos hochaufgelöst auf Flickr: WerAngstWolf, Geschichte der Nacht.

Pressekommentare

Höhepunkt der diesjährigen Filmtage war die Uraufführung von Klopfensteins “WerAngstwolf”, wo dieser vielleicht kreativste aller Schweizer Filmemacher ganze Kohorten illustrer Schauspieler dem Bann der sibyllinischen Berge erliegen lässt.
Christoph Egger in der NZZ.

Packendes Spielfilmtheater aus den sibyllinischen Bergen: Wie schauspielerische Authentizität tatsächlich zu fesseln mag, das machte “WerAngstWolf” von Klopfenstein deutlich. Zu zeigen, wie das Umfeld dabei in den Hintergrund tritt und nur noch die Präsenz des Körpers zählt, ist einer der zentralen Stärken des Films.
Nicole Hess im Tages-Anzeiger.

Der Filmpreisgewinner von 1999 (“Das Schweigen der Männer”) lässt in seinem Spielfilmexperiment “WerAngstWolf” hochkarätige Schauspieler wie Mathias Gnädinger, Stefan Kurt und Bruno Ganz in den umbrischen Bergen herumfahren und Theaterklassiker rezitieren. Skurril? Vielleicht Aber auch eingenartig reizvoll.
Vinzenz Hediger im Blick.

Mehr Pressekommentare über “WerAngstWolf”

François Bovier im Katalog “Film-Implosion”, Fri-Art, Kunsthalle Fribourg 2016.
On pourrait également convoquer, dans le même ordre d'Idée, un film qui fait figure d'aéerolithe dans le paysage cinématographique suisse: “Geschichte der Nacht” (1979) de Clemens Klopfenstein, dont le tournage de nuit pendant und année à travers différents villes européennes s'apparente à une forme d'authentique performance.
In diesem Zusammenhang lässt sich ein Film hervorheben, der wie ein Meteorit in die Schweizer Filmlandschaft einschlug: Clemens Klopfensteins “Geschichte der Nacht” von 1978, der einer authentischen Performance ähnelt.

Posted on Sunday, July 03, 2016
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Am 11. Juni eröffnet, im Rahmen der Kunstbiennale Manifesta 11, das Haus der analogen Kunst “Foto-Ernst” an der Badenerstrasse 211, Zürich.

Ich werde anwesend sein und am 20. August dort “einen Abend gestalten.”

Posted on Sunday, June 05, 2016
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“Geschichte der Nacht” wird am 17. Juni, 20 Uhr 30, im British Film Institute Southbank, London, vorgeführt.

Die Vorführung ist Teil des 50. Jubiläums “Experimenta”, des Experimental Film Centre.

“Another exceptional film from the 70s was Story of Night which captures the hours between 2am and 5am in various places around Europe — haunting in its stillness and unforgettable.”

Posted on Monday, May 30, 2016
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Der Lärm der Bolex über der Stadt Rom: Audioaufnahmen zum Film “La Luce Romana vista da Ferraniacolor”. 1974 Bildaufnahmen – 2016 Tonaufnahmen.

Release: 19 Oktober 2016.
Making of: Carmen Stadler.

Posted on Sunday, May 29, 2016
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Il rumore romano registrato da Sennheiser: ich sammle römische Töne für meinen mit der Bolex gedrehten Film “La luce romana vista da Ferraniacolor”.

Fotos und making of: Carmen Stadler.

Posted on Tuesday, May 17, 2016
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Regisseur vor dem Set.

Posted on Tuesday, April 26, 2016
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Die Lunte Lesung Zürich

Die Lesung der Lunte musste von der Buchhandlung Hirslanden ins Restaurant Wilder Mann wegen grossem Publikumsandrang verlegt werden.

Posted on Tuesday, April 26, 2016
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Nächste Lesungen mit “Die Lunte” Autoren:

Posted on Monday, April 04, 2016
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Ursula Andress

Posted on Monday, March 21, 2016
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“Die Lunte” ist mit Christoph Geiser, Martin Henning und Clemens Klopfenstein am Berner Lesefest präsent: Lesungen am 07. April, ab 19:00 im Schlachthaus Theater.

Programm herunterladen.

Posted on Thursday, March 10, 2016
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Die Presse über die Premiere von “Der Meister und Max”: Grund zum Feiern!

Regula Fuchs, Der Bund (25. Feb. 2016)
Keine Erlösung für Max

[...] Eine wunderbare Idee also, die der Fotograf, Filmemacher und Cutter Marcel Derek Ramsay da hatte: Klopfensteins wiederkehrende Figuren — neben Rüdlinger sind das Christine Lauterburg und Polo Hofer —, die wie verdammte Seelen durch die Filmwelt geistern, endlich zu erlösen. [...]

Marcel Derek Ramsay weiss, wie man Bestehendes sinnvoll neu arrangiert. Sein Film demonstriert auch einmal mehr, was für ein begnadeter Nachtfilmer Clemens Klopfenstein ist: ein Bilderpoet der nassen Strassen und verschwommenen Autolichter. Und dass das Leiden an der Schweiz, an den Frauen, am Alltag und an sich selber wohl nicht nur Klopfensteins Alter Ego Max vorbehalten ist. Man muss aber auch sagen, dass sich “Der Meister und Max” anfühlt wie ein Menü, das nur aus Amuse-Bouche besteht. Satt macht es nicht, Appetit allemal.

Till Brockmann, NZZ (2. März 2016)
Aus Alt mach Neu” (Web)

“Der Meister und Max” ist ein gewitztes und zugleich liebevolles Mosaik aus Filmen von Altmeister Clemens Klopfenstein.

Thomas Wyss, Tages-Anzeiger (2. März 2016)
Wieso ist aus dem nichts geworden?” (Web)

Max Rüdlinger kommt durch den Film “Der Meister und Max” zu einer Art Comeback. Der ideale Anlass, um mit dem 65-jährigen Original seine Leinwandkarriere Revue passieren zu lassen.

Flavia Bonanomi, Zürcher Studierendenzeitung (24. Feb. 2016)
Die Sehnsucht nach dem Sinn” (Web)

Eine Hommage an ein Lebenswerk.
Als grosser Fan des Filmemachers Clemens Klopfenstein war es das Ziel des Regisseurs Marcel Ramsay, aus Ausschnitten von verschiedenen Filmen Klopfensteins einen völlig neuen zu machen; ohne eine einzige Sekunde selbst gedrehten Filmmaterials. Die Idee klingt paradox, doch sie ist gelungen umgesetzt. Die aus der Anordnung resultierenden Probleme löst Ramsay auf kreative Weise: Indem die Chronologie auf offensichtliche Weise durcheinander gewirbelt wird, wirken scheinbare Ungereimtheiten wie kunstvoll arrangierte Teile einer Geschichte, die so bisher mit keinem der Orignialfilme erzählt worden ist. Und die Fantasie des Zuschauers wird selbst zum filmischen Mittel.

Sarah Sartorius, Berner Kulturagenda (März 2016)
Eigenleben der Figuren” (Web)

[...] Klopfenstein leidet unter einer Schaffenskrise. Gut, hat er Ramsay, der ihm mit viel Fantasie aus der Patsche hilft.

Der Kompilationsfilm ist eine überschwängliche Hommage und ein originelles Werk zugleich. Der Film macht Lust, sich gleich das Gesamtwerk Klopfensteins anzusehen.

Matthias Lerf, NZZ (6. März 2016)
Der Meister am Gleis 18

[Klopfensteins] wahre Stars heissen Max Rüdlinger, Christine Lauterburg und Polo Hofer. Um diese dreht sich jetzt “Der Meister und Max”, eine Art Remix aus Klopfenstein-Werken, zusammegestellt vom Filmtrailer-Spezialist Marcel Derek Ramsay. “Ich lass das die Jungen machen”, erzählte der Meister schon damals an der Stehbar, er war stolz dass sein Werk so neue Beachtung findet.

NZZ (6. März 2016)
Tipps der Redaktion

Michael Sennhauser, sennhausersfilmblog.ch (6. März 2016)
Der Meister und Max

Insofern wirkt dieser Found-Footage-Kompilations-Film von Marcel Derek Ramsay (Buchmitarbeit Michèle Wannaz) überaus organisch. Das ist der Film, der im Kopf entsteht, wenn man Klopfensteins Gesamtwerk retrospektiert und sich drei Figuren zu Konstanten macht. [...]

Zugleich spielen Ramsay und Wannaz aber auch mit den stofflichen, bildlichen Möglichkeiten der Collage und Montage. Die Kombination von Farbfilm und Schwarzweissfilm innerhalb einer logischen Sequenz erzeugt eine neue, eigene Magie. Szenenwiederholungen bis hin zur angedeuteten Endlosschleife am Schluss des Films nutzen die Stimmung und die thematische Unausweichlichkeit.

Ramsays Film läuft jetzt in den Schweizer Kinos.

Posted on Sunday, March 06, 2016
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Der Meister und Max

Der Meister und Max” — eine liebenswert verschwofte Hommage an Clemens Klopfenstein, gefertigt aus dessen Filmen. (Irene Genhart)

Premiere Vorführungen:

  • Bern, Freitag 26. Februar 2016, 20 h im Kino REX.
    Anwesend Max Rüdlinger, Polo Hofer, Christine Lauterburg, Clemens Klopfenstein und Regisseur Marcel D. Ramsay.
  • Zürich, Sonntag 28. Februar 2016, 12 h im Kino RIFF-RAFF.
    Anwesend Max Rüdlinger, Clemens Klopfenstein und Marcel D. Ramsay.

Posted on Wednesday, February 17, 2016
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