Clemens Klopfenstein

News


Regisseur vor dem Set.

Posted on Tuesday, April 26, 2016
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Die Lunte Lesung Zürich

Die Lesung der Lunte musste von der Buchhandlung Hirslanden ins Restaurant Wilder Mann wegen grossem Publikumsandrang verlegt werden.

Posted on Tuesday, April 26, 2016
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Nächste Lesungen mit “Die Lunte” Autoren:

Posted on Monday, April 04, 2016
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Ursula Andress

Posted on Monday, March 21, 2016
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“Die Lunte” ist mit Christoph Geiser, Martin Henning und Clemens Klopfenstein am Berner Lesefest präsent: Lesungen am 07. April, ab 19:00 im Schlachthaus Theater.

Programm herunterladen.

Posted on Thursday, March 10, 2016
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Die Presse über die Premiere von “Der Meister und Max”: Grund zum Feiern!

Regula Fuchs, Der Bund (25. Feb. 2016)
Keine Erlösung für Max

[...] Eine wunderbare Idee also, die der Fotograf, Filmemacher und Cutter Marcel Derek Ramsay da hatte: Klopfensteins wiederkehrende Figuren — neben Rüdlinger sind das Christine Lauterburg und Polo Hofer —, die wie verdammte Seelen durch die Filmwelt geistern, endlich zu erlösen. [...]

Marcel Derek Ramsay weiss, wie man Bestehendes sinnvoll neu arrangiert. Sein Film demonstriert auch einmal mehr, was für ein begnadeter Nachtfilmer Clemens Klopfenstein ist: ein Bilderpoet der nassen Strassen und verschwommenen Autolichter. Und dass das Leiden an der Schweiz, an den Frauen, am Alltag und an sich selber wohl nicht nur Klopfensteins Alter Ego Max vorbehalten ist. Man muss aber auch sagen, dass sich “Der Meister und Max” anfühlt wie ein Menü, das nur aus Amuse-Bouche besteht. Satt macht es nicht, Appetit allemal.

Till Brockmann, NZZ (2. März 2016)
Aus Alt mach Neu” (Web)

“Der Meister und Max” ist ein gewitztes und zugleich liebevolles Mosaik aus Filmen von Altmeister Clemens Klopfenstein.

Thomas Wyss, Tages-Anzeiger (2. März 2016)
Wieso ist aus dem nichts geworden?” (Web)

Max Rüdlinger kommt durch den Film “Der Meister und Max” zu einer Art Comeback. Der ideale Anlass, um mit dem 65-jährigen Original seine Leinwandkarriere Revue passieren zu lassen.

Flavia Bonanomi, Zürcher Studierendenzeitung (24. Feb. 2016)
Die Sehnsucht nach dem Sinn” (Web)

Eine Hommage an ein Lebenswerk.
Als grosser Fan des Filmemachers Clemens Klopfenstein war es das Ziel des Regisseurs Marcel Ramsay, aus Ausschnitten von verschiedenen Filmen Klopfensteins einen völlig neuen zu machen; ohne eine einzige Sekunde selbst gedrehten Filmmaterials. Die Idee klingt paradox, doch sie ist gelungen umgesetzt. Die aus der Anordnung resultierenden Probleme löst Ramsay auf kreative Weise: Indem die Chronologie auf offensichtliche Weise durcheinander gewirbelt wird, wirken scheinbare Ungereimtheiten wie kunstvoll arrangierte Teile einer Geschichte, die so bisher mit keinem der Orignialfilme erzählt worden ist. Und die Fantasie des Zuschauers wird selbst zum filmischen Mittel.

Sarah Sartorius, Berner Kulturagenda (März 2016)
Eigenleben der Figuren” (Web)

[...] Klopfenstein leidet unter einer Schaffenskrise. Gut, hat er Ramsay, der ihm mit viel Fantasie aus der Patsche hilft.

Der Kompilationsfilm ist eine überschwängliche Hommage und ein originelles Werk zugleich. Der Film macht Lust, sich gleich das Gesamtwerk Klopfensteins anzusehen.

Matthias Lerf, NZZ (6. März 2016)
Der Meister am Gleis 18

[Klopfensteins] wahre Stars heissen Max Rüdlinger, Christine Lauterburg und Polo Hofer. Um diese dreht sich jetzt “Der Meister und Max”, eine Art Remix aus Klopfenstein-Werken, zusammegestellt vom Filmtrailer-Spezialist Marcel Derek Ramsay. “Ich lass das die Jungen machen”, erzählte der Meister schon damals an der Stehbar, er war stolz dass sein Werk so neue Beachtung findet.

NZZ (6. März 2016)
Tipps der Redaktion

Michael Sennhauser, sennhausersfilmblog.ch (6. März 2016)
Der Meister und Max

Insofern wirkt dieser Found-Footage-Kompilations-Film von Marcel Derek Ramsay (Buchmitarbeit Michèle Wannaz) überaus organisch. Das ist der Film, der im Kopf entsteht, wenn man Klopfensteins Gesamtwerk retrospektiert und sich drei Figuren zu Konstanten macht. [...]

Zugleich spielen Ramsay und Wannaz aber auch mit den stofflichen, bildlichen Möglichkeiten der Collage und Montage. Die Kombination von Farbfilm und Schwarzweissfilm innerhalb einer logischen Sequenz erzeugt eine neue, eigene Magie. Szenenwiederholungen bis hin zur angedeuteten Endlosschleife am Schluss des Films nutzen die Stimmung und die thematische Unausweichlichkeit.

Ramsays Film läuft jetzt in den Schweizer Kinos.

Posted on Sunday, March 06, 2016
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Der Meister und Max

Der Meister und Max” — eine liebenswert verschwofte Hommage an Clemens Klopfenstein, gefertigt aus dessen Filmen. (Irene Genhart)

Premiere Vorführungen:

  • Bern, Freitag 26. Februar 2016, 20 h im Kino REX.
    Anwesend Max Rüdlinger, Polo Hofer, Christine Lauterburg, Clemens Klopfenstein und Regisseur Marcel D. Ramsay.
  • Zürich, Sonntag 28. Februar 2016, 12 h im Kino RIFF-RAFF.
    Anwesend Max Rüdlinger, Clemens Klopfenstein und Marcel D. Ramsay.

Posted on Wednesday, February 17, 2016
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Die Lunte Serie 2016

Die Lunte brennt weiter. In der 2016 Serie erscheinen:

  • “Da bewegt sich nichts mehr” von Christoph Geiser,
  • “Teufel, Mestre und Madonna” von Martin Hennig,
  • “Sturzgefahr” von Marcus P. Nester,
  • “Als ich meine Filme stahl” (Das ganze Geständnis) von Clemens Klopfenstein.


Ronny Spiegelberg vom Spiegelberg Verlag, Martin Hennig, Clemens Klopfenstein und Christoph Geiser.

Posted on Wednesday, January 20, 2016
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Giorgio Wolfensberger

Giorgio Wolfensberger, 1945* – 2016†

Posted on Sunday, January 03, 2016
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Das Aargauer Kunsthaus in Aarau hat alle Nachtfotos (Konvolut “RomaNotte 74” und “UmbriaNotte 75”) sowie das Portfolio “Geschichte der Nacht: Badischer Bahnhof” für seine Sammlung aufgekauft.

Die Ausstellung ist verlängert bis 10. Januar. Einige Kataloge sind noch erhältlich.

Vielen Dank für die Überraschung!

Posted on Friday, December 25, 2015
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Film Implosion, Fribourg

Ausstellung “Film Implosion!” über das Schweizer Experimentalfilmschaffen, demnächst im Centre d'art de Fribourg (21.11.2015 – 21.02.2016).

In einer Box läuft permanent “Geschichte der Nacht”. Vernissage am 20.11.2015. Ein Event mit mir ist fürs neue Jahr geplant.

Posted on Sunday, November 01, 2015
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Sibylla Reloaded

Uraufführung der restaurierten und digitalisierten Fassung von "Der Ruf der Sibylla", mit Live-Musik von Ben Jeger.

Weitere Aufführungsorte werden folgen.
Für Freitickets, bitte melden.

Posted on Monday, October 12, 2015
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Festa della trippa 2016

Sie sind herzlichst eingeladen!

Posted on Monday, October 12, 2015
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Eva Dietrich im Feuilleton der NZZ vom 15. September über die “Nachtbilder” Ausstellung im Aargauer Kunsthaus:

(...) Zeitgleich mit der Ausstellung “Action” von Christian Marclay findet im Kunsthaus Aarau eine “Nachtbilder” getitelte Schau mit Gemälden, Fotos, Videos und Objekten aus der Sammlung und wenigen Leihgaben statt. Nachtbilder sind Lichtmalerei. Sie verhandeln die Inszenierung oder den Entzug von Licht. Die thematische Spannweite reicht von Nachtbildern urbaner Räume über die Poesie nächtlicher Landschaften zur Nacht als Projektionsfläche für Unbewusstes. Ein Fokus liegt auf dem lichtsensiblen Medium der Fotografie. Hier sind die in den 1980er Jahre mit der Spiegelreflexkamera aufgenommenen nächtlichen Strassen Roms und umbrischer Städte von Clemens Klopfenstein (*1944) wiederzuentdecken, der vorwiegend als Filmemacher bekannt ist. In ihrer Körnigkeit und Bewegungsunschärfe lösen sie die Gegensätze von Licht und Dunkelheit in nächtlicher Weite auf.

Daniele Muscionico im Tagesanzeiger, “Die Magie der Nacht”.

Zudem hat Schmutz einen ganzen Raum ausschliesslich dem Filmemacher Clemens Klopfenstein gewidmet. Klopfensteins Experimentalfilm oder filmisches Restlichtexperiment von 1979, «Geschichte der Nacht» - eine Bild-Ton-Collage aus 150 Nachtporträts unterschiedlicher europäischer Metropolen -, ist bis heute unvergessen, sucht seinesgleichen in Bezug auf künstlerisch Radikalität und Willen zum Bruch mit der Tradition. In Aarau wird Klopfenstein als Fotograf gewürdigt: Die Fotografie ist das Medium, das den Blick des jungen Filmemachers für alles Weitere schulte.

Die Ausstellung bleibt bis 15. November offen.

Posted on Friday, September 18, 2015
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Ich bin sehr stolz mit meiner guten, alten “Geschichte der Nacht” im dis-Appearance Programm des Westwerks Leipzig, zusammen mit den Filmen von Marguerite Duras, John Cage, Robert Drew, Nam June Paik und Jana Müller, zu sein.

Ausstellungstext herunterladen.

Posted on Sunday, September 13, 2015
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Geschichte der Nacht, Photoserie

In der Ausstellung “Nachtbilder” im Aargauer Kunsthaus, Aarau (30. August — 15. November 10. Januar 2016) werden auch meine Nachtfotos “Roma Notte” und “Umbria Notte” ausgestellt.
Verlängert bis 10. Januar 2016!

Eine Filmvorführung der “Geschichte der Nacht” auf 16mm wird am Donnerstag, 24. September um 20 Uhr stattfinden. Anschliessend: Thomas Schmutz, Kurator, im Gespräch mit mir und Simon Koenig, Filmwissenschaftler. Apéro.

Nachtbilder im Aargauer Kunsthaus
Einladung herunterladen

Der Katalog ist bereits bei “Die Lunte” erschienen und an der Museumskasse erhältlich. Es ist eine spezielle Version, mit Hommage an Hannah Villiger, die meine Koo-Stipendiatin am Schweizer Institut in Rom 1974 war.

Ich werde den Katalog signieren am 24. September abends, bei der Vorführung des Films.

Nach Ausstellungsende wird der Katalog bei Spiegelberg Verlag erhältlich sein.

Posted on Wednesday, September 02, 2015
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Merchandising und PR der neuen Gruppierung von Marcel Ramsay und C.K.

Posted on Wednesday, August 12, 2015
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